Das böse Bibel Buch

GZ 145 - Sex, Drogen & Horrorstorys im Buch der Bücher
Von: Rippchen, Roland Ranke
Grüne Kraft, Nachdruck 2016, 142 S. m. Abb., Kartoniert

Artikelnummer: GZ 145

ISBN: 978-3-925817-45-8

14,50 €

Mit Beiträgen von Christian Rätsch, Claudia Müller-Ebeling, Micky Remann, John Michell, Bernd Kramer und Werner Pieper.

Eine korrekte Verfilmung der hier dokumentierten Bibelgeschichten und -Zitate müsste umgehend wegen sozialethischer Verwirrung Jugendlicher indiziert, wenn nicht sogar verboten werden. Zu maßlos sind manche dieser Storys, die in betulichen Bibelkreisen wohl nie zur Kenntnis genommen werden. Verblüffend, wie 'böse' oft der liebe Gott ist.

Aus dem Inhalt:
- Im Anfang war die Inzucht (& später auch noch)
- Das Erkennen der Füße: Lust & Liebe
- Das Hohelied Salomos
- Partnerschafts-Experimente: Polygamie, Mischehen etc.
- Mastubierte Onan nie?
- Homosexualität - gottgewollt?
- Die Qual der Wahl: Verhütung & Abtreibung
- Unzucht, feuchte Träume & andere "Unreinheiten"
- Kindesverstümmelung als Beweis von Gottesliebe: Die Beschneidung
- Vergewaltigung
- Von Vielweiberei und Leihmüttern
- Gebenedeit sei die Frucht deines Leibes: Zur Jungfrauengeburt
- Der biblische Strich: Prostitution in der Heiligen Schrift
- Von Eunuchen, Katraten und der Diskriminierung Behinderter
- Sodomie - nicht nur tierisch
- Frauenraub, Sklaverei und andere Macho-Spiele
- Der Stoff vom Baum der Erkenntnis: Drogen
- Das Goldene Kalb
- Forderung: Entfilzung von Kirche & Staat

"Gäbe es sie noch, die Inquisition - sie würde erbarmungslos nach Autor Roland Ranke-Rippchen und Verleger Werner Pieper fahnden und dessen Verlag ›Medienexperimente‹ samt Inhalt auf dem Scheiterhaufen verbrennen. ›Das böse Bibel Buch‹ ist ein heiteres, ironisches, nachdenklich stimmendes, locker lesbares Schwarzbuch zum Buch der Bücher.
Was uns der ›Herrgott‹ und seine alttestamentarischen Getreuen so alles zu Themen wie Inzucht, Homosexualität, Abtreibung, Frauenraub, Onanie, Vergewaltigung, Sodomie, Drogen und Prostitution zu sagen haben, ist sowohl für Spirituelle, als auch für eingefleischte Materialisten ein ›Aha‹-Erlebnis …" (R. Schweidlenka, Alternativ Magazin)

"Ein Bibel-Konzentrat, wie man es schon immer lesen wollte … nebenher liefert Rippchens Anti-Bibel die Überschrift des Jahres: "Masturbierte Onan nie?" (Der Spiegel)

„Es ist eine exzellente anarchistische Arbeit. Aber besser nicht, denn der Anarchismus wird nicht minder oft mißgedeutet wie Gott.“ (Plärrer)
 
„Das Buch hat einen gewaltigen Pluspunkt: es läßt sich einfach und spannend lesen – nicht zuletzt durch den lockeren Jargon. Auch die Gestaltung hat einen wesentlichen Anteil daran....“. (Rolf Heinrich in MIZ)

 



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